Kategorie: Lager Rot

Das rote Lagerbier von LeuBräu ist dein idealer Begleiter im Frühling 2022. Wir haben ein Bier erschaffen, das dich und deine Freunde und Freundinnen begeistern soll. Es hebt sich deutlich von durchschnittlichem Lagerbier ab.

Das milde Geschmacksprofil im Antrunk des Lagerbieres mit seiner ausgewogenen Restsüsse lassen ein vollmundiges Aromabouquet entstehen. Es erreicht deine Geschmacksrezeptoren in voller Breite, ohne wuchtig daherzukommen. Sein Anspruch ist einzig und allein zu gefallen.

Das Bouquet ist voll und erhaben und lässt einen Hauch von lauen Sommerabenden und guten Freundschaften aufkommen. Dem «Nachtrunk» haben wir in der Entwicklung des Rezeptes besonderes viel Aufmerksamkeit gewidmet. Er bleibt lange erhalten und lässt die Vorfreude auf den nächsten Schluck langsam und konstant entstehen.

Unser LeuBräu rot ist abrundend mild gehopft und untergärig vergoren. Dadurch besticht es mit einer sehr hohen «drinkability»; ein Ausdruck für den Anspruch, den ein Bier an seinen Geniesser stellt.
Lager Rot

Aber für die Umwelt?

Produktion

Glas hat einen Schmelzpunkt von 1000 bis 1600 Grad. Bei
Aluminium liegt er bei nur 660 Grad, weshalb für die Produktion von Dosen
deutlich weniger Energie notwendig ist. Weniger Energie heisst automatisch eine
bessere Ökobilanz.

Transport

Und auch hier ist die Ökobilanz beim Transport bei Dosen
deutlich besser als bei Glas. In einem 32 Tonnen schweren Lastwagen haben maximal
23’000 Liter Platz. Bei 33-cl-Glasflaschen sind aufgrund von Gewicht und
Stapelbarkeit für diese Menge 2,3 Fahrten notwendig. Bei Dosen mit der gleichen
Füllmenge reichen dafür 1,1 Fahrten. Dosen mit 50 cl Inhalt sind noch
effizienter, da mehr Bier pro Verpackungseinheit transportiert werden
kann. 

Wieso lassen sich Aludosen besser transportieren als
Glasflaschen? Dosen kann man viel effizienter stapeln, und eine Dose wiegt nur
ein paar Gramm. Sie ist sogar leichter als ein Tetra Pak. Damit kann theoretisch
für die gleiche Menge Bier die Hälfte der Transporte eingespart werden. Was
wiederum einen sehr positiven Effekt auf den Fussabdruck beim Transport hat.

Da die Dose zudem das leichteste Gebinde für Getränke ist,
wird beim Transport weniger Treibstoff verbraucht.

Energieherkunft für den Schmelzprozess

Auch der Ursprung der Energie ist entscheidend. Während die
Energie für die Glasproduktion – wegen des hohen Schmelzpunkts – praktisch
immer aus fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas kommt, wird für die Produktion
von Alu meist das Verfahren der Elektrolyse gewählt. Dazu wird Strom benötigt,
was je nach Strom-Mix deutlich nachhaltiger ist.

In der Schweiz werden 92 Prozent der Aludosen zurückgebracht
und rezykliert. Das Glas weist zwar eine ähnlich hohe Recyclingquote aus,
jedoch wird bei jedem Recyclingturnus der volle Energieaufwand benötigt. Je
länger die Dose in Umlauf bleibt, desto ökologischer wird sie. Deshalb ist der
Einfluss von Recycling auf die Ökobilanz bei Alu viel höher als bei Glas.

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